|
Access-Provider | |
|
Akkommodation | |
|
Algorithmus | |
|
argumentum ad antiquitatem | |
|
Assimilation | |
|
BeatBot | |
|
Berliner Didaktik / Lerntheoretischer Ansatz |
Das Berliner Didaktik-Modell unterscheidet zur Planung von Unterricht 2 Bedingungsfelder und 4 Entscheidungsfelder. Soziokulturelle und anthropogene Voraussetzungen geben dabei die Bedingungen vor, unter denen die Intention, die Thematik, die Methoden und schliesslich die Medien des Unterrichts bestimmt werden muss.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Beschaffung | |
|
Browser | |
|
BYOD |
Bring Your Own Device (BYOD) beschreibt den Trend, dass Mitglieder von Organisationen (Unternehmen, Schulen, Hochschulen) ihre eigenen Mobilgeräte in die Organisation mitbringen und damit auf Organisationsserver zugreifen und auch Organisationsdaten auf den persönlichen Geräten verarbeiten und speichern.
von Beat Döbeli Honegger
Die Erlaubnis oder die Aufforderung der Schule, persönliche (Klein-)Computer mit in die Schule zu bringen.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
cloud computing | |
|
collaboration script | |
|
Computer |
In diesem Dokument werden als Computer
alle Apparate bezeichnet, die Informationen
mit Hilfe einer programmierbaren Rechenvorschrift
verarbeiten können. Damit gelten
auch Handys, Smartphones, PDA’s, Spielkonsolen,
MP3-Player u.a. als Computer.
|
|
computer literacy | |
|
Content-Provider | |
|
digital naives |
Digital naives zeichnen sich dadurch aus, dass sie zwar mit digitalen Werkzeugen und Medien aufgewachsen sind, diese jedoch konzeptuell nicht verstehen und sich auch nicht dafür interessieren oder daran stören, dass sie digital naive sind.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
educanet2 | |
|
Effektivität |
Do the right things.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Effizienz |
Doing the things right.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Ein Notebook pro StudentIn (ENpS) | |
|
E-Learning | |
|
emotionale Argumentationsmuster |
Als emotionale Argumentationsmuster bezeichne ich Argumentationsmuster, bei denen an die Emotionen (Angst, Mitleid, Neid usw.) des Zielpublikums appelliert wird.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Feedback (Rückmeldung) | |
|
Filterführung | |
|
Finalität | |
|
freestyle maps |
Der Begriff "freestyle maps" bezeichnet nicht eine bestimmte Art von graphischen Darstellungen, sondern eine Vorgehensweise: Lernende zeichnen selbst ein graphische Darstellung ihres (Vor-)Wissens. Es bestehen keine inhaltlichen, sondern nur formale Vorgaben (welche Darstellungsform verwendet werden soll).
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Genetische Definition | |
|
GraphViz |
GraphViz ist eine Open Source Grafik-Software, die textuelle Graphenbeschreibungen layoutet und in verschiedenen Grafikformaten (gif, jpg, png, ps, svg usw.) ausgeben kann.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Hawthorne-Effekt | |
|
Hosting-Provider | |
|
HTML | |
|
Hypertext als Denkwerkzeug | |
|
ICT |
In diesem Dokument wird
darunter Technologie verstanden, die elektronische
Daten und Informationen empfangen,
verarbeiten, übermitteln und anzeigen kann.
|
|
ICT-Betrieb | |
|
Idealismus (erkenntnistheoretischer) | |
|
iDevice | |
|
Informatik im Unterricht (Informatikanwendung) | |
|
Informatik-Unterricht (Fachinformatik) | |
|
Informationsflut | |
|
Informationsflut im WWW | |
|
Informationskompetenz | |
|
Instant Access | |
|
Internetkompetenz |
Die Fähigkeit, das Internet effektiv und effizient zu nutzen. Dazu gehören neben den Bedienerfähigkeiten, dem Wissen über gewisse grundlegende Konzepte des Internets auch Hintergrundwissen zum kritischen Umgang mit dem Internet als einem Medium unter vielen.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Internet-Service-Provider (ISP) | |
|
iPhone-Projekt Goldau |
Um Erfahrungen und Beispiele zu sammeln,
wie das Lernen mit persönlichen
Smartphones gelingen kann, wurde an
der Projektschule Goldau von der PHZ
Schwyz ein entsprechendes zweijähriges
Pilotprojekt gestartet. Im August
2009 erhielten alle Kinder einer fünften
Klasse ein iPhone zur Verfügung gestellt,
das sie innerhalb und – nach dem Erarbeiten
und Unterschreiben eines Nutzungsvertrags
– seit kurzem auch ausserhalb
der Schule kostenlos nutzen
dürfen.
Damit haben die Kinder jederzeit und
überall ein Gerät zur Verfügung, mit
dem sie lesen, schreiben, rechnen,
zeichnen, fotografieren, Musik und Töne
hören und aufzeichnen, telefonieren sowie
im Internet surfen und kommunizieren
können. Die Kinder sollen das
Gerät als Teil ihrer persönlichen Lern- und
Arbeitsumgebung nutzen und damit
emanzipiert und kritisch mit zukünftig
immer verfügbarer Informations- und
Kommunikationstechnologie (ICT) umgehen
lernen.
An
der Projektschule Goldau hat jedes Kind
einer 5. Klasse ein persönliches iPhone
erhalten, das innerhalb der nächsten zwei
Jahre innerhalb und nach einer gewissen
Einführungszeit auch ausserhalb der
Schule genutzt werden darf. Damit haben
die Kinder jederzeit und überall ein Gerät
zur Verfügung, mit dem sie lesen, schreiben,
rechnen, zeichnen, fotografieren,
Musik und Töne hören und aufzeichnen,
telefonieren sowie im Internet surfen und
kommunizieren können. Die Kinder
sollen das Gerät als Teil ihrer persönlichen
Lern- und Arbeitsumgebung nutzen
und damit emanzipiert und kritisch
mit zukünftig immer verfügbarer Informations- und Kommunikationstechnologie
(ICT) umgehen lernen. Das Pilotprojekt,
dem alle beteiligten Eltern zugestimmt
haben, wird vom Institut für Medien und
Schule (IMS) der PHZ Schwyz geleitet
und wissenschaftlich ausgewertet. Es
wird von Swisscom unterstützt, so dass
der Schule, den Eltern und den Kindern
keinerlei Kosten entstehen.
In a two year pilot project all 17 students of a 5th grade class in Goldau received a
personal smartphone (Apple iPhone 3G) in fall 2009, which they could take home
and use outside of school after an introductionary eight week phase. The students
are allowed to use phone and internet services free of charge. For at least two
years the students have anytime and anywhere a device at their disposal for
reading, writing, calculating, drawing, taking pictures, listening to music, recording
sound, making phone calls as well as browsing the internet and communication via
various channels. While using the device in and out of school, the students shall
learn to use the smartphone as part of their personal learning environment. The
students have to learn to deal with ubiquitous computing and internet in an
emancipated manner.
|
|
iPod Touch | |
|
Katalog | |
|
Kausalität | |
|
Konzeptwissen | |
|
LibraryThing |
http://www.librarything.com ist ein Web 2.0 Dienst, bei dem ich als Privatperson auf einfachste Art und Weise meine Büchersammlung veröffentlichen, rezensieren und verschlagworten kann. LibraryThing zeigt mir dann andere Nutzende mit ähnlichen Büchern an.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Location Based Services (LBS) | |
|
Maximalprinzip | |
|
Medienkompetenz/media literacy | |
|
meta-script | |
|
Metcalfe's law | |
|
microworld | |
|
Minimalprinzip | |
|
Moore's law |
Moore's law besagt, dass die Anzahl der Transistoren und somit die Leistungsfähigkeit von Computerchips sich alle 18 Monate verdoppelt. Seit 1959 ist dies der Fall und Experten glauben, dass dies noch weitere 10 Jahre so bleiben wird.
von Beat Döbeli Honegger
Gordon Moore, Mitgründer des Chipherstellers
Intel, prognostizierte 1965, dass sich mindestens für die nächsten zehn Jahre
die Anzahl der elektronischen Bauteile pro Chipfläche alle 18 Monate verdoppeln
ließe (Moore, 1965). Er extrapolierte dazu die erreichten Integrationsdichten
von 1959 bis 1965. Da seine Prognose für die vergangenen 45 Jahre mit erstaunlicher
Genauigkeit zutraf, wurde sie bald als „Moore’sches Gesetz“ bekannt.
|
|
my.biblionetz | |
|
Nachmittagssoftware | |
|
Notebook-Wagen |
Ein Notebook-Wagen ist ein Schrank
mit Rollen, in welchem ein Notebook-
Pool in einer rollstuhlgängigen
Umgebung relativ einfach transpor-
tiert und aufbewahrt werden kann.
Je nach Ausstattung enthält der
Wagen neben Platz für die Notebooks
auch einen Drucker, einen Beamer,
einen Access Point für ein Funknetz
und die nötige Verkabelung zum
Laden der Akkus während der Lage-
rung.
Ein idealer Notebook-Wagen ermöglicht einer LehrerIn die Ausrüs-
tung und Vernetzung eines Schulzimmers ohne Hilfe und mit nur 2
Kabelanschlüssen: Strom für Drucker, Beamer, Access Point und
Netzwerk für den Access Point. Diese Verkürzung der notwendigen
Vorbereitungszeit erhöht die Nutzungsbereitschaft bei LehrerInnen.
Ein Notebook-Wagen bietet Platz für sichere Aufbewahrung und Transport einer Anzahl Notebooks von Schulzimmer zu Schulzimmer und ermöglicht das Laden der Batterien während der Aufbewahrung.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
NP | |
|
Ostensive Definition | |
|
Out of Control Archetype | |
|
P (PTIME) |
Klasse von Problemen, für welche Algorithmen existieren, deren maximal benötigte Anzahl Rechenschritte sich in Form eines Polynoms angeben lassen (deren Laufzeit also nicht exponentiell mit der Länge der Eingabedaten zunimmt). (Klasse der effizient lösbaren Probleme).
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Pedagogical Content Knowledge (PCK) | |
|
Pedagogical Knowledge | |
|
Podcast |
Als Podcast wird eine Folge von Audiodateien im Internet bezeichnet, die sich per RSS-Feed abonnieren und herunterladen lassen. Bei einem Podcast handelt es sich um ein Weblog mit Audio- statt Textbeiträgen.
von Beat Döbeli Honegger
Das regelmässige Publizieren von Audio-Content auf dem Internet in Form eines abonnierbaren RSS-Feeds, welcher zu einem automatischen Download des Contents auf die Audio-Player der Abonnent/innen führt.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Produktwissen |
Wissen, wie Probleme mit einem spezifischen (Software-)Produkt zu lösen sind (ohne Kenntnis des dahinter stehenden allgemein gültigen Konzeptes).
von Beat Döbeli Honegger
Kurzlebiges produktbezogenes Wissen (Bsp. ICT: Tastenkombination fur Kursivschrift in Word 2000)
|
|
Projekt Digitaler Alltag |
Im Projekt "Digitaler Alltag" sollen drei Primarschulklassen mit persönlichen Kleincomputern ausgestattet werden, so dass die Kinder lernen, zukünftig jederzeit verfügbare digitale Geräte sinnvoll und überlegt innerhalb und nach einer Einführungszeit auch ausserhalb des Unterrichts einzusetzen. Das Projekt ist auf 1.5 Jahre angelegt, wird vom IMS der PHZ Schwyz wissenschaftlich begleitet und von Drittmittelgebern massgeblich unterstützt.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Rahmungskompetenz | |
|
Realismus (erkenntnistheoretischer) | |
|
Rekursion | |
|
RSS |
Als RSS-Feed wird die Bereitstellung von Nachrichten in maschinenlesbarer standardisierter Kurzform bezeichnet, die sich abonnieren lassen. RSS-Feeds erlauben es Menschen und Maschinen, effizient über Neuerungen und Änderungen in Foren, Blogs oder anderen Datenquellen informiert zu bleiben.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Self-collaborative learning |
Gemäss Horrorwitz geht es beim selbstkollaborativen Lernen um die Möglichkeit des Dialogs von Teilpersönlichkeiten mit Hilfe von computervermittelter Kommunikation, sei diese synchron oder asynchron. Die Anhänger von SCL erhoffen sich eine beschleunigte Persönlichkeitsentwicklung durch die damit erreichbare Kongruenz des inneren Teams.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
SiteBrain | |
|
Soziale Netzwerke | |
|
Suchmaschine | |
|
Support | |
|
Systembetreuer |
Ist für die technische Betreuung des Systems zuständig. Diese Person ist für die Installation und umfassende Betreuung (Mechanik, Elektronik, Hard- und Software, Netz, Benutzeradministration der einzelnen Informatik-Geräte wie PC oder Drucker, aber auch Kopierer, Videogeräte etc. zuständig. Andere Bezeichnungen könnten beispielsweise lauten: InformatiklaborantIn, InformatikassistentIn oder SystemadministratorIn.
|
|
TCO | |
|
Technikdeterminismus |
Technische Schlüsseltechnologien wie Schrift, Buchdruck, ICT prägen Kultur und Gesellschaft. Technologie ist Technologie ist Chance oder Gefahr, aber auf jeden Fall eine Art unausweichlicher Sachzwang.
von Beat Döbeli Honegger
|
|
Technological Pedagogical Knowledge (TPK) | |
|
Vormittagssoftware | |
|
Wartung |
Arbeiten, die zur zuverlässigen Nutzung von Technik nötig sind.
von Beat Döbeli Honegger
Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der Informatikmittel
|
|
Wertequadrat | |
|
Wiki |
Ein Wiki ist ein Webserver mit Versionsverwaltung im Internet, bei dem alle ohne zusätzliche Werkzeuge ohne HTML-Kenntnisse Webseiten erstellen, verändern und verknüpfen können.
von Beat Döbeli Honegger
Ein Wiki ist ein webbasiertes Autorensystem, bei welchem alle BesucherInnen alle Seiten verändern dürfen.
von Beat Döbeli Honegger
|